Ich brauche eine Pause!
Warum Pausen so wichtig sind,
aber wir sie uns oft nicht nehmen.
Ich brauche eine Pause!
Warum wir Pausen dringend brauchen,
sie uns aber oft nicht nehmen.
Vielleicht bist Du hier gelandet, weil Du merkst: "Ich brauche eine Pause!“
Vielleicht bist Du hier gelandet, weil Du merkst: "Ich brauche eine Pause!“
Vielleicht spürst Du Erschöpfung, inneren Druck oder das Gefühl, nur noch zu funktionieren. Vielleicht wünschst Du Dir Zeit für Dich – und gleichzeitig scheint genau das im Alltag kaum möglich zu sein.
Viele Menschen erleben diesen inneren Widerspruch: das Bedürfnis nach Pause und das Gefühl, sie sich gar nicht erlauben zu können.
Mit diesem Text lade ich Dich ein, das Thema Pause einmal in aller Ruhe zu betrachten. Also: Mach´ es Dir gemütlich, schnapp Dir einen Tee – und mach mal Pause, um weiterzulesen.
Vielleicht spürst Du Erschöpfung, inneren Druck oder das Gefühl, nur noch zu funktionieren. Vielleicht wünschst Du Dir Zeit für Dich – und gleichzeitig scheint genau das im Alltag kaum möglich zu sein.
Vielleicht bist Du hier gelandet, weil Du merkst: "Ich brauche eine Pause!“
Vielleicht spürst Du Erschöpfung, inneren Druck oder das Gefühl, nur noch zu funktionieren. Vielleicht wünschst Du Dir Zeit für Dich – und gleichzeitig scheint genau das im Alltag kaum möglich zu sein.
Viele Menschen erleben diesen inneren Widerspruch: das Bedürfnis nach Pause und das Gefühl, sie sich gar nicht erlauben zu können.
Mit diesem Text lade ich Dich ein, das Thema Pause einmal in aller Ruhe zu betrachten. Also: Mach´ es Dir gemütlich, schnapp Dir einen Tee – und mach mal Pause, um weiterzulesen.
Viele Menschen erleben diesen inneren Widerspruch: das Bedürfnis nach Pause und das Gefühl, sie sich gar nicht erlauben zu können.
Vielleicht bist Du hier gelandet, weil Du merkst: "Ich brauche eine Pause!“
Vielleicht spürst Du Erschöpfung, inneren Druck oder das Gefühl, nur noch zu funktionieren. Vielleicht wünschst Du Dir Zeit für Dich – und gleichzeitig scheint genau das im Alltag kaum möglich zu sein.
Viele Menschen erleben diesen inneren Widerspruch: das Bedürfnis nach Pause und das Gefühl, sie sich gar nicht erlauben zu können.
Mit diesem Text lade ich Dich ein, das Thema Pause einmal in aller Ruhe zu betrachten. Also: Mach´ es Dir gemütlich, schnapp Dir einen Tee – und mach mal Pause, um weiterzulesen.
Mit diesem Text lade ich Dich ein, das Thema Pause einmal in aller Ruhe zu betrachten. Also: Mach´ es Dir gemütlich, schnapp Dir einen Tee – und mach mal Pause, um weiterzulesen.
Inhalt
Warum Pausen uns oft schwerer fallen, als wir denken
Der innere Druck, weiterzumachen
Warum Stress uns von uns selbst entfremdet
Wie oft brauchen wir Pausen?
Warum Pausen (eigentlich) ganz natürlich sind
Mikro-Pausen im Alltag: Ein sanfter Zugang zu Dir selbst
Meine Lieblingsübung für den Alltag
Warum Pausen keine To Dos sind
Was eine echte Pause ist und was nicht
Wenn kleine Pausen im Alltag nicht ausreichen
FAQ Pause machen
Warum Pausen uns oft schwerer fallen, als wir denken
Wenn ich Meditation und Achtsamkeit unterrichte, spreche ich immer wieder vom Innehalten. Denn jede Meditation, jede bewusste Achtsamkeitsübung ist im Grunde eine Pause. Und doch erlebe ich häufig, dass genau dieses Pause-Machen bei vielen Menschen Stress auslöst, statt Entlastung.
Wenn ich Meditation und Achtsamkeit unterrichte, spreche ich immer wieder vom Innehalten. Denn jede Meditation, jede bewusste Achtsamkeitsübung ist im Grunde eine Pause. Und doch erlebe ich häufig, dass genau dieses Pause-Machen bei vielen Menschen Stress auslöst – statt Entlastung.
Wenn ich Meditation und Achtsamkeit unterrichte, spreche ich immer wieder vom Innehalten. Denn jede Meditation, jede bewusste Achtsamkeitsübung ist im Grunde eine Pause. Und doch erlebe ich häufig, dass genau dieses Pause-Machen bei vielen Menschen Stress auslöst – statt Entlastung.
Warum ist das so? Warum freuen wir uns nicht auf eine Pause?
Weil wir oft so viel auf der Liste haben, dass wir glauben: „Wenn ich jetzt eine Pause mache, dann muss ich danach noch mehr in noch kürzerer Zeit erledigen.“
Die Haltung dahinter ist: „Ich habe keine Zeit für eine Pause.“
Warum ist das so? Warum freuen wir uns nicht auf eine Pause?
Weil wir oft so viel auf der Liste haben, dass wir glauben: „Wenn ich jetzt eine Pause mache, dann muss ich danach noch mehr in noch kürzerer Zeit erledigen.“
Wenn ich Meditation und Achtsamkeit unterrichte, spreche ich immer wieder vom Innehalten. Denn jede Meditation, jede bewusste Achtsamkeitsübung ist im Grunde eine Pause. Und doch erlebe ich häufig, dass genau dieses Pause-Machen bei vielen Menschen Stress auslöst – statt Entlastung.
Warum ist das so? Warum freuen wir uns nicht auf eine Pause?
Weil wir oft so viel auf der Liste haben, dass wir glauben: „Wenn ich jetzt eine Pause mache, dann muss ich danach noch mehr in noch kürzerer Zeit erledigen.“
Die Haltung dahinter ist: „Ich habe keine Zeit für eine Pause.“
Die Haltung dahinter ist: „Ich habe keine Zeit für eine Pause.“
Wenn ich Meditation und Achtsamkeit unterrichte, spreche ich immer wieder vom Innehalten. Denn jede Meditation, jede bewusste Achtsamkeitsübung ist im Grunde eine Pause. Und doch erlebe ich häufig, dass genau dieses Pause-Machen bei vielen Menschen Stress auslöst – statt Entlastung.
Wenn ich Meditation und Achtsamkeit unterrichte, spreche ich immer wieder vom Innehalten. Denn jede Meditation, jede bewusste Achtsamkeitsübung ist im Grunde eine Pause. Und doch erlebe ich häufig, dass genau dieses Pause-Machen bei vielen Menschen Stress auslöst – statt Entlastung.
Wenn ich Meditation und Achtsamkeit unterrichte, spreche ich immer wieder vom Innehalten. Denn jede Meditation, jede bewusste Achtsamkeitsübung ist im Grunde eine Pause. Und doch erlebe ich häufig, dass genau dieses Pause-Machen bei vielen Menschen Stress auslöst – statt Entlastung.
Warum ist das so? Warum freuen wir uns nicht auf eine Pause?
Weil wir oft so viel auf der Liste haben, dass wir glauben: „Wenn ich jetzt eine Pause mache, dann muss ich danach noch mehr in noch kürzerer Zeit erledigen.“
Die Haltung dahinter ist: „Ich habe keine Zeit für eine Pause.“
Warum ist das so? Warum freuen wir uns nicht auf eine Pause?
Weil wir oft so viel auf der Liste haben, dass wir glauben: „Wenn ich jetzt eine Pause mache, dann muss ich danach noch mehr in noch kürzerer Zeit erledigen.“
Wenn ich Meditation und Achtsamkeit unterrichte, spreche ich immer wieder vom Innehalten. Denn jede Meditation, jede bewusste Achtsamkeitsübung ist im Grunde eine Pause. Und doch erlebe ich häufig, dass genau dieses Pause-Machen bei vielen Menschen Stress auslöst – statt Entlastung.
Warum ist das so? Warum freuen wir uns nicht auf eine Pause?
Weil wir oft so viel auf der Liste haben, dass wir glauben: „Wenn ich jetzt eine Pause mache, dann muss ich danach noch mehr in noch kürzerer Zeit erledigen.“
Die Haltung dahinter ist: „Ich habe keine Zeit für eine Pause.“
Die Haltung dahinter ist: „Ich habe keine Zeit für eine Pause.“
Warum ist das so? Warum freuen wir uns nicht auf eine Pause?
Weil wir oft so viel auf der Liste haben, dass wir glauben: „Wenn ich jetzt eine Pause mache, dann muss ich danach noch mehr in noch kürzerer Zeit erledigen.“
Wenn ich Meditation und Achtsamkeit unterrichte, spreche ich immer wieder vom Innehalten. Denn jede Meditation, jede bewusste Achtsamkeitsübung ist im Grunde eine Pause. Und doch erlebe ich häufig, dass genau dieses Pause-Machen bei vielen Menschen Stress auslöst – statt Entlastung.
Wenn ich Meditation und Achtsamkeit unterrichte, spreche ich immer wieder vom Innehalten. Denn jede Meditation, jede bewusste Achtsamkeitsübung ist im Grunde eine Pause. Und doch erlebe ich häufig, dass genau dieses Pause-Machen bei vielen Menschen Stress auslöst – statt Entlastung.
Warum ist das so? Warum freuen wir uns nicht auf eine Pause?
Weil wir oft so viel auf der Liste haben, dass wir glauben: „Wenn ich jetzt eine Pause mache, dann muss ich danach noch mehr in noch kürzerer Zeit erledigen.“
Die Haltung dahinter ist: „Ich habe keine Zeit für eine Pause.“
Warum ist das so? Warum freuen wir uns nicht auf eine Pause?
Weil wir oft so viel auf der Liste haben, dass wir glauben: „Wenn ich jetzt eine Pause mache, dann muss ich danach noch mehr in noch kürzerer Zeit erledigen.“
Wenn ich Meditation und Achtsamkeit unterrichte, spreche ich immer wieder vom Innehalten. Denn jede Meditation, jede bewusste Achtsamkeitsübung ist im Grunde eine Pause. Und doch erlebe ich häufig, dass genau dieses Pause-Machen bei vielen Menschen Stress auslöst – statt Entlastung.
Warum ist das so? Warum freuen wir uns nicht auf eine Pause?
Weil wir oft so viel auf der Liste haben, dass wir glauben: „Wenn ich jetzt eine Pause mache, dann muss ich danach noch mehr in noch kürzerer Zeit erledigen.“
Die Haltung dahinter ist: „Ich habe keine Zeit für eine Pause.“
Die Haltung dahinter ist: „Ich habe keine Zeit für eine Pause.“
Die Haltung dahinter ist: „Ich habe keine Zeit für eine Pause.“
Wenn ich Meditation und Achtsamkeit unterrichte, spreche ich immer wieder vom Innehalten. Denn jede Meditation, jede bewusste Achtsamkeitsübung ist im Grunde eine Pause. Und doch erlebe ich häufig, dass genau dieses Pause-Machen bei vielen Menschen Stress auslöst – statt Entlastung.
Wenn ich Meditation und Achtsamkeit unterrichte, spreche ich immer wieder vom Innehalten. Denn jede Meditation, jede bewusste Achtsamkeitsübung ist im Grunde eine Pause. Und doch erlebe ich häufig, dass genau dieses Pause-Machen bei vielen Menschen Stress auslöst – statt Entlastung.
Warum ist das so? Warum freuen wir uns nicht auf eine Pause?
Weil wir oft so viel auf der Liste haben, dass wir glauben: „Wenn ich jetzt eine Pause mache, dann muss ich danach noch mehr in noch kürzerer Zeit erledigen.“
Die Haltung dahinter ist: „Ich habe keine Zeit für eine Pause.“
Warum ist das so? Warum freuen wir uns nicht auf eine Pause?
Weil wir oft so viel auf der Liste haben, dass wir glauben: „Wenn ich jetzt eine Pause mache, dann muss ich danach noch mehr in noch kürzerer Zeit erledigen.“
Wenn ich Meditation und Achtsamkeit unterrichte, spreche ich immer wieder vom Innehalten. Denn jede Meditation, jede bewusste Achtsamkeitsübung ist im Grunde eine Pause. Und doch erlebe ich häufig, dass genau dieses Pause-Machen bei vielen Menschen Stress auslöst – statt Entlastung.
Warum ist das so? Warum freuen wir uns nicht auf eine Pause?
Weil wir oft so viel auf der Liste haben, dass wir glauben: „Wenn ich jetzt eine Pause mache, dann muss ich danach noch mehr in noch kürzerer Zeit erledigen.“
Die Haltung dahinter ist: „Ich habe keine Zeit für eine Pause.“
Die Haltung dahinter ist: „Ich habe keine Zeit für eine Pause.“
Warum ist das so? Warum freuen wir uns nicht auf eine Pause? Weil wir oft so viel auf der Liste haben, dass wir glauben: „Wenn ich jetzt eine Pause mache, dann muss ich danach noch mehr in noch kürzerer Zeit erledigen.“
Wenn ich Meditation und Achtsamkeit unterrichte, spreche ich immer wieder vom Innehalten. Denn jede Meditation, jede bewusste Achtsamkeitsübung ist im Grunde eine Pause. Und doch erlebe ich häufig, dass genau dieses Pause-Machen bei vielen Menschen Stress auslöst – statt Entlastung.
Wenn ich Meditation und Achtsamkeit unterrichte, spreche ich immer wieder vom Innehalten. Denn jede Meditation, jede bewusste Achtsamkeitsübung ist im Grunde eine Pause. Und doch erlebe ich häufig, dass genau dieses Pause-Machen bei vielen Menschen Stress auslöst – statt Entlastung.
Warum ist das so? Warum freuen wir uns nicht auf eine Pause?
Weil wir oft so viel auf der Liste haben, dass wir glauben: „Wenn ich jetzt eine Pause mache, dann muss ich danach noch mehr in noch kürzerer Zeit erledigen.“
Die Haltung dahinter ist: „Ich habe keine Zeit für eine Pause.“
Warum ist das so? Warum freuen wir uns nicht auf eine Pause?
Weil wir oft so viel auf der Liste haben, dass wir glauben: „Wenn ich jetzt eine Pause mache, dann muss ich danach noch mehr in noch kürzerer Zeit erledigen.“
Wenn ich Meditation und Achtsamkeit unterrichte, spreche ich immer wieder vom Innehalten. Denn jede Meditation, jede bewusste Achtsamkeitsübung ist im Grunde eine Pause. Und doch erlebe ich häufig, dass genau dieses Pause-Machen bei vielen Menschen Stress auslöst – statt Entlastung.
Warum ist das so? Warum freuen wir uns nicht auf eine Pause?
Weil wir oft so viel auf der Liste haben, dass wir glauben: „Wenn ich jetzt eine Pause mache, dann muss ich danach noch mehr in noch kürzerer Zeit erledigen.“
Die Haltung dahinter ist: „Ich habe keine Zeit für eine Pause.“
Die Haltung dahinter ist: „Ich habe keine Zeit für eine Pause.“
Wenn ich Meditation und Achtsamkeit unterrichte, spreche ich immer wieder vom Innehalten. Denn jede Meditation, jede bewusste Achtsamkeitsübung ist im Grunde eine Pause. Und doch erlebe ich häufig, dass genau dieses Pause-Machen bei vielen Menschen Stress auslöst – statt Entlastung.
Wenn ich Meditation und Achtsamkeit unterrichte, spreche ich immer wieder vom Innehalten. Denn jede Meditation, jede bewusste Achtsamkeitsübung ist im Grunde eine Pause. Und doch erlebe ich häufig, dass genau dieses Pause-Machen bei vielen Menschen Stress auslöst – statt Entlastung.
Wenn ich Meditation und Achtsamkeit unterrichte, spreche ich immer wieder vom Innehalten. Denn jede Meditation, jede bewusste Achtsamkeitsübung ist im Grunde eine Pause. Und doch erlebe ich häufig, dass genau dieses Pause-Machen bei vielen Menschen Stress auslöst – statt Entlastung.
Warum ist das so? Warum freuen wir uns nicht auf eine Pause?
Weil wir oft so viel auf der Liste haben, dass wir glauben: „Wenn ich jetzt eine Pause mache, dann muss ich danach noch mehr in noch kürzerer Zeit erledigen.“
Die Haltung dahinter ist: „Ich habe keine Zeit für eine Pause.“
Warum ist das so? Warum freuen wir uns nicht auf eine Pause?
Weil wir oft so viel auf der Liste haben, dass wir glauben: „Wenn ich jetzt eine Pause mache, dann muss ich danach noch mehr in noch kürzerer Zeit erledigen.“
Wenn ich Meditation und Achtsamkeit unterrichte, spreche ich immer wieder vom Innehalten. Denn jede Meditation, jede bewusste Achtsamkeitsübung ist im Grunde eine Pause. Und doch erlebe ich häufig, dass genau dieses Pause-Machen bei vielen Menschen Stress auslöst – statt Entlastung.
Warum ist das so? Warum freuen wir uns nicht auf eine Pause?
Weil wir oft so viel auf der Liste haben, dass wir glauben: „Wenn ich jetzt eine Pause mache, dann muss ich danach noch mehr in noch kürzerer Zeit erledigen.“
Die Haltung dahinter ist: „Ich habe keine Zeit für eine Pause.“
Die Haltung dahinter ist: „Ich habe keine Zeit für eine Pause.“
Warum ist das so? Warum freuen wir uns nicht auf eine Pause?
Weil wir oft so viel auf der Liste haben, dass wir glauben: „Wenn ich jetzt eine Pause mache, dann muss ich danach noch mehr in noch kürzerer Zeit erledigen.“
Wenn ich Meditation und Achtsamkeit unterrichte, spreche ich immer wieder vom Innehalten. Denn jede Meditation, jede bewusste Achtsamkeitsübung ist im Grunde eine Pause. Und doch erlebe ich häufig, dass genau dieses Pause-Machen bei vielen Menschen Stress auslöst – statt Entlastung.
Wenn ich Meditation und Achtsamkeit unterrichte, spreche ich immer wieder vom Innehalten. Denn jede Meditation, jede bewusste Achtsamkeitsübung ist im Grunde eine Pause. Und doch erlebe ich häufig, dass genau dieses Pause-Machen bei vielen Menschen Stress auslöst – statt Entlastung.
Warum ist das so? Warum freuen wir uns nicht auf eine Pause?
Weil wir oft so viel auf der Liste haben, dass wir glauben: „Wenn ich jetzt eine Pause mache, dann muss ich danach noch mehr in noch kürzerer Zeit erledigen.“
Die Haltung dahinter ist: „Ich habe keine Zeit für eine Pause.“
Warum ist das so? Warum freuen wir uns nicht auf eine Pause?
Weil wir oft so viel auf der Liste haben, dass wir glauben: „Wenn ich jetzt eine Pause mache, dann muss ich danach noch mehr in noch kürzerer Zeit erledigen.“
Wenn ich Meditation und Achtsamkeit unterrichte, spreche ich immer wieder vom Innehalten. Denn jede Meditation, jede bewusste Achtsamkeitsübung ist im Grunde eine Pause. Und doch erlebe ich häufig, dass genau dieses Pause-Machen bei vielen Menschen Stress auslöst – statt Entlastung.
Warum ist das so? Warum freuen wir uns nicht auf eine Pause?
Weil wir oft so viel auf der Liste haben, dass wir glauben: „Wenn ich jetzt eine Pause mache, dann muss ich danach noch mehr in noch kürzerer Zeit erledigen.“
Die Haltung dahinter ist: „Ich habe keine Zeit für eine Pause.“
Die Haltung dahinter ist: „Ich habe keine Zeit für eine Pause.“
Die Haltung dahinter ist: „Ich habe keine Zeit für eine Pause.“
Wenn ich Meditation und Achtsamkeit unterrichte, spreche ich immer wieder vom Innehalten. Denn jede Meditation, jede bewusste Achtsamkeitsübung ist im Grunde eine Pause. Und doch erlebe ich häufig, dass genau dieses Pause-Machen bei vielen Menschen Stress auslöst – statt Entlastung.
Wenn ich Meditation und Achtsamkeit unterrichte, spreche ich immer wieder vom Innehalten. Denn jede Meditation, jede bewusste Achtsamkeitsübung ist im Grunde eine Pause. Und doch erlebe ich häufig, dass genau dieses Pause-Machen bei vielen Menschen Stress auslöst – statt Entlastung.
Warum ist das so? Warum freuen wir uns nicht auf eine Pause?
Weil wir oft so viel auf der Liste haben, dass wir glauben: „Wenn ich jetzt eine Pause mache, dann muss ich danach noch mehr in noch kürzerer Zeit erledigen.“
Die Haltung dahinter ist: „Ich habe keine Zeit für eine Pause.“
Warum ist das so? Warum freuen wir uns nicht auf eine Pause?
Weil wir oft so viel auf der Liste haben, dass wir glauben: „Wenn ich jetzt eine Pause mache, dann muss ich danach noch mehr in noch kürzerer Zeit erledigen.“
Wenn ich Meditation und Achtsamkeit unterrichte, spreche ich immer wieder vom Innehalten. Denn jede Meditation, jede bewusste Achtsamkeitsübung ist im Grunde eine Pause. Und doch erlebe ich häufig, dass genau dieses Pause-Machen bei vielen Menschen Stress auslöst – statt Entlastung.
Warum ist das so? Warum freuen wir uns nicht auf eine Pause?
Weil wir oft so viel auf der Liste haben, dass wir glauben: „Wenn ich jetzt eine Pause mache, dann muss ich danach noch mehr in noch kürzerer Zeit erledigen.“
Die Haltung dahinter ist: „Ich habe keine Zeit für eine Pause.“
Die Haltung dahinter ist: „Ich habe keine Zeit für eine Pause.“
Die Haltung dahinter ist: „Ich habe keine Zeit für eine Pause.“


Und diese Einstellung ist natürlich auch gesellschaftlich bestimmt. Denn bei uns werden Leistung, Durchhalten und Effizienz sehr positiv bewertet. Pausen gelten schnell als Zeitverlust. Denn sie unterbrechen Deinen Arbeitsfluss und schmälern womöglich das Ergebnis.
Und diese Einstellung ist natürlich auch gesellschaftlich bestimmt. Denn bei uns werden Leistung, Durchhalten und Effizienz sehr positiv bewertet. Pausen gelten schnell als Zeitverlust. Denn sie unterbrechen Deinen Arbeitsfluss und schmälern womöglich das Ergebnis.
Schon unsere Sprache spiegelt dies wider:Wer rastet, der rostet
Von nichts kommt nichts
Ohne Fleiß kein Preis
Solche Botschaften machen deutlich, wie sehr unsere Gesellschaft auf Leistung ausgerichtet ist. Viele von uns haben schon früh gelernt, dass wir erst dann wertvoll sind, wenn wir uns auf Arbeit und Ergebnisse fokussieren.
Wer "zu viel" Pause macht, gilt schnell als faul oder wenig zielstrebig.
Diese Überzeugungen begleiten viele von uns bis ins Erwachsenenleben. Pausen erscheinen uns dann schon lange nicht mehr als etwas Natürliches und Wertvolles, sondern vor allem als Mittel zur Leistungssteigerung: kurz regenerieren, um danach möglichst effizient weiterzumachen.
Meditation und Achtsamkeit werden in diesem Zusammenhang übrigens häufig funktionalisiert: Als Methoden, um möglichst effizient zu regenerieren und dann letztendlich noch leistungsfähiger zu sein. Das geht natürlich komplett am Grundgedanken von Meditation und Achtsamkeit vorbei...
Schon unsere Sprache spiegelt dies wider:Wer rastet, der rostet
Von nichts kommt nichts
Ohne Fleiß kein Preis
Solche Botschaften machen deutlich, wie sehr unsere Gesellschaft auf Leistung ausgerichtet ist. Viele von uns haben schon früh gelernt, dass wir erst dann wertvoll sind, wenn wir uns auf Arbeit und Ergebnisse fokussieren.
Und diese Einstellung ist natürlich auch gesellschaftlich bestimmt. Denn bei uns werden Leistung, Durchhalten und Effizienz sehr positiv bewertet. Pausen gelten schnell als Zeitverlust. Denn sie unterbrechen Deinen Arbeitsfluss und schmälern womöglich das Ergebnis.
Schon unsere Sprache spiegelt dies wider:Wer rastet, der rostet
Von nichts kommt nichts
Ohne Fleiß kein Preis
Solche Botschaften machen deutlich, wie sehr unsere Gesellschaft auf Leistung ausgerichtet ist. Viele von uns haben schon früh gelernt, dass wir erst dann wertvoll sind, wenn wir uns auf Arbeit und Ergebnisse fokussieren.
Wer "zu viel" Pause macht, gilt schnell als faul oder wenig zielstrebig.
Diese Überzeugungen begleiten viele von uns bis ins Erwachsenenleben. Pausen erscheinen uns dann schon lange nicht mehr als etwas Natürliches und Wertvolles, sondern vor allem als Mittel zur Leistungssteigerung: kurz regenerieren, um danach möglichst effizient weiterzumachen.
Meditation und Achtsamkeit werden in diesem Zusammenhang übrigens häufig funktionalisiert: Als Methoden, um möglichst effizient zu regenerieren und dann letztendlich noch leistungsfähiger zu sein. Das geht natürlich komplett am Grundgedanken von Meditation und Achtsamkeit vorbei...
Wer "zu viel" Pause macht, gilt schnell als faul oder wenig zielstrebig.
Und diese Einstellung ist natürlich auch gesellschaftlich bestimmt. Denn bei uns werden Leistung, Durchhalten und Effizienz sehr positiv bewertet. Pausen gelten schnell als Zeitverlust. Denn sie unterbrechen Deinen Arbeitsfluss und schmälern womöglich das Ergebnis.
Schon unsere Sprache spiegelt dies wider:Wer rastet, der rostet
Von nichts kommt nichts
Ohne Fleiß kein Preis
Solche Botschaften machen deutlich, wie sehr unsere Gesellschaft auf Leistung ausgerichtet ist. Viele von uns haben schon früh gelernt, dass wir erst dann wertvoll sind, wenn wir uns auf Arbeit und Ergebnisse fokussieren.
Wer "zu viel" Pause macht, gilt schnell als faul oder wenig zielstrebig.
Diese Überzeugungen begleiten viele von uns bis ins Erwachsenenleben. Pausen erscheinen uns dann schon lange nicht mehr als etwas Natürliches und Wertvolles, sondern vor allem als Mittel zur Leistungssteigerung: kurz regenerieren, um danach möglichst effizient weiterzumachen.
Meditation und Achtsamkeit werden in diesem Zusammenhang übrigens häufig funktionalisiert: Als Methoden, um möglichst effizient zu regenerieren und dann letztendlich noch leistungsfähiger zu sein. Das geht natürlich komplett am Grundgedanken von Meditation und Achtsamkeit vorbei...
Diese Überzeugungen begleiten viele von uns bis ins Erwachsenenleben. Pausen erscheinen uns dann schon lange nicht mehr als etwas Natürliches und Wertvolles, sondern vor allem als Mittel zur Leistungssteigerung: kurz regenerieren, um danach möglichst effizient weiterzumachen.
Und diese Einstellung ist natürlich auch gesellschaftlich bestimmt. Denn bei uns werden Leistung, Durchhalten und Effizienz sehr positiv bewertet. Pausen gelten schnell als Zeitverlust. Denn sie unterbrechen Deinen Arbeitsfluss und schmälern womöglich das Ergebnis.
Schon unsere Sprache spiegelt dies wider:Wer rastet, der rostet
Von nichts kommt nichts
Ohne Fleiß kein Preis
Solche Botschaften machen deutlich, wie sehr unsere Gesellschaft auf Leistung ausgerichtet ist. Viele von uns haben schon früh gelernt, dass wir erst dann wertvoll sind, wenn wir uns auf Arbeit und Ergebnisse fokussieren.
Wer "zu viel" Pause macht, gilt schnell als faul oder wenig zielstrebig.
Diese Überzeugungen begleiten viele von uns bis ins Erwachsenenleben. Pausen erscheinen uns dann schon lange nicht mehr als etwas Natürliches und Wertvolles, sondern vor allem als Mittel zur Leistungssteigerung: kurz regenerieren, um danach möglichst effizient weiterzumachen.
Meditation und Achtsamkeit werden in diesem Zusammenhang übrigens häufig funktionalisiert: Als Methoden, um möglichst effizient zu regenerieren und dann letztendlich noch leistungsfähiger zu sein. Das geht natürlich komplett am Grundgedanken von Meditation und Achtsamkeit vorbei...
Meditation und Achtsamkeit werden in diesem Zusammenhang übrigens häufig funktionalisiert: Als Methoden, um möglichst effizient zu regenerieren und dann letztendlich noch leistungsfähiger zu sein. Das geht natürlich komplett am Grundgedanken von Meditation und Achtsamkeit vorbei...
Der innere Druck, weiterzumachen
Viele Menschen erleben, dass sie genau wissen, dass ihnen eine Pause gut tun würde – und trotzdem weitermachen. Kennst Du das von Dir?
Viele Menschen erleben, dass sie genau wissen, dass ihnen eine Pause guttun würde – und trotzdem weitermachen. Kennst Du das von Dir?
Einerseits spürst Du das Bedürfnis nach Erholung, nach Innehalten, nach Zeit für Dich. Andererseits treibt Dich eine innere Stimme an, weiterzumachen – aus Angst, Zeit zu verlieren, nicht zu genügen oder den Anschluss zu verpassen.
Vielleicht vergleichst Du Dich auch mit anderen, hältst an erlernten Leistungsmaßstäben fest und fühlst Dich womöglich sogar schuldig, wenn Du einmal nichts tust.
Der Gedanke „Das muss ich mir erst verdienen“ spielt hier oft eine große Rolle.
Als dürften wir uns Müßiggang nur unter bestimmten Bedingungen erlauben, nämlich wenn wir vorher entsprechend viel geschafft haben.
So werden Pausen nicht mehr als etwas Selbstverständliches erlebt. Und es wird immer schwieriger, das ewige Streben, die andauernde Aktivität wirklich loszulassen.
Einerseits spürst Du das Bedürfnis nach Erholung, nach Innehalten, nach Zeit für Dich. Andererseits treibt Dich eine innere Stimme an, weiterzumachen – aus Angst, Zeit zu verlieren, nicht zu genügen oder den Anschluss zu verpassen.
Viele Menschen erleben, dass sie genau wissen, dass ihnen eine Pause guttun würde – und trotzdem weitermachen. Kennst Du das von Dir?
Einerseits spürst Du das Bedürfnis nach Erholung, nach Innehalten, nach Zeit für Dich. Andererseits treibt Dich eine innere Stimme an, weiterzumachen – aus Angst, Zeit zu verlieren, nicht zu genügen oder den Anschluss zu verpassen.
Vielleicht vergleichst Du Dich auch mit anderen, hältst an erlernten Leistungsmaßstäben fest und fühlst Dich womöglich sogar schuldig, wenn Du einmal nichts tust.
Der Gedanke „Das muss ich mir erst verdienen“ spielt hier oft eine große Rolle.
Als dürften wir uns Müßiggang nur unter bestimmten Bedingungen erlauben, nämlich wenn wir vorher entsprechend viel geschafft haben.
So werden Pausen nicht mehr als etwas Selbstverständliches erlebt. Und es wird immer schwieriger, das ewige Streben, die andauernde Aktivität wirklich loszulassen.
Vielleicht vergleichst Du Dich auch mit anderen, hältst an erlernten Leistungsmaßstäben fest und fühlst Dich womöglich sogar schuldig, wenn Du einmal nichts tust.
Viele Menschen erleben, dass sie genau wissen, dass ihnen eine Pause guttun würde – und trotzdem weitermachen. Kennst Du das von Dir?
Einerseits spürst Du das Bedürfnis nach Erholung, nach Innehalten, nach Zeit für Dich. Andererseits treibt Dich eine innere Stimme an, weiterzumachen – aus Angst, Zeit zu verlieren, nicht zu genügen oder den Anschluss zu verpassen.
Vielleicht vergleichst Du Dich auch mit anderen, hältst an erlernten Leistungsmaßstäben fest und fühlst Dich womöglich sogar schuldig, wenn Du einmal nichts tust.
Der Gedanke „Das muss ich mir erst verdienen“ spielt hier oft eine große Rolle.
Als dürften wir uns Müßiggang nur unter bestimmten Bedingungen erlauben, nämlich wenn wir vorher entsprechend viel geschafft haben.
So werden Pausen nicht mehr als etwas Selbstverständliches erlebt. Und es wird immer schwieriger, das ewige Streben, die andauernde Aktivität wirklich loszulassen.
Der Gedanke „Das muss ich mir erst verdienen“ spielt hier oft eine große Rolle.
Viele Menschen erleben, dass sie genau wissen, dass ihnen eine Pause guttun würde – und trotzdem weitermachen. Kennst Du das von Dir?
Einerseits spürst Du das Bedürfnis nach Erholung, nach Innehalten, nach Zeit für Dich. Andererseits treibt Dich eine innere Stimme an, weiterzumachen – aus Angst, Zeit zu verlieren, nicht zu genügen oder den Anschluss zu verpassen.
Vielleicht vergleichst Du Dich auch mit anderen, hältst an erlernten Leistungsmaßstäben fest und fühlst Dich womöglich sogar schuldig, wenn Du einmal nichts tust.
Der Gedanke „Das muss ich mir erst verdienen“ spielt hier oft eine große Rolle.
Als dürften wir uns Müßiggang nur unter bestimmten Bedingungen erlauben, nämlich wenn wir vorher entsprechend viel geschafft haben.
So werden Pausen nicht mehr als etwas Selbstverständliches erlebt. Und es wird immer schwieriger, das ewige Streben, die andauernde Aktivität wirklich loszulassen.
Als dürften wir uns Müßiggang nur unter bestimmten Bedingungen erlauben, nämlich wenn wir vorher entsprechend viel geschafft haben.
Viele Menschen erleben, dass sie genau wissen, dass ihnen eine Pause guttun würde – und trotzdem weitermachen. Kennst Du das von Dir?
Einerseits spürst Du das Bedürfnis nach Erholung, nach Innehalten, nach Zeit für Dich. Andererseits treibt Dich eine innere Stimme an, weiterzumachen – aus Angst, Zeit zu verlieren, nicht zu genügen oder den Anschluss zu verpassen.
Vielleicht vergleichst Du Dich auch mit anderen, hältst an erlernten Leistungsmaßstäben fest und fühlst Dich womöglich sogar schuldig, wenn Du einmal nichts tust.
Der Gedanke „Das muss ich mir erst verdienen“ spielt hier oft eine große Rolle.
Als dürften wir uns Müßiggang nur unter bestimmten Bedingungen erlauben, nämlich wenn wir vorher entsprechend viel geschafft haben.
So werden Pausen nicht mehr als etwas Selbstverständliches erlebt. Und es wird immer schwieriger, das ewige Streben, die andauernde Aktivität wirklich loszulassen.
So werden Pausen nicht mehr als etwas Selbstverständliches erlebt. Und es wird immer schwieriger, das ewige Streben, die andauernde Aktivität wirklich loszulassen.


Warum Stress uns von uns selbst entfremdet
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
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Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
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Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
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So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
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Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
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Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
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Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
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Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
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Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
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Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
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Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
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Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
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Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
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Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
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Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
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Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
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So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
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Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
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Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
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Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Wie oft brauchen wir Pausen?
Stressreaktionen sind aber eigentlich nur kurzfristig sinnvoll (Stichwort Säbelzahntiger). Chronischer Stress führt auf Dauer in die Erschöpfung. Das ist dann ein überdeutlicher Hinweis darauf, dass es gilt, sich wieder mehr mit uns selbst zu verbinden. Um unseren eigenen Rhythmus aus Aktivität und Ruhephasen wiederzufinden – und uns diesen dann auch zu erlauben!
Denn selbst wenn wir merken, dass uns eine Pause gut tun würde, fällt es oft schwer, den inneren Antreiber loszulassen. Wir ziehen durch – immer mit der Aussicht auf eine Pause, die erst in der Zukunft liegt:
Die Woche durcharbeiten – und dann endlich am Wochenende ausruhen.
Mehrere Wochen durchhalten – und dann endlich Urlaub haben.
Ein paar Jahre Überstunden machen – und dann endlich ins Sabbatjahr gehen.
Einige Jahrzehnte Vollzeit arbeiten – und dann endlich die Rente genießen.
Ist das eine gesunde Haltung? Ich denke, es zeigt vielmehr, dass etwas Wesentliches aus dem Gleichgewicht geraten ist: unser natürlicher, urmenschlicher Rhythmus aus Aktivität und Ruhe.
Warum Pausen (eigentlich) ganz natürlich sind
Pausen sind elementar wichtig und etwas vollkommen Natürliches. Alles bewegt sich in Zyklen, in Phasen von Aktivität und Passivität, von Anstrengung und von Loslassen, von Herausforderung und Entspannung, von Wachstum und Reduzierung, von Innen und Außen.
Diese Zyklen spiegeln sich auch in uns wider: Unser Körper und Geist reagieren auf Rhythmen wie Licht und Dunkelheit der Tageszeiten, Wachstums- und Ruhephasen der Jahreszeiten. Unsere Energie, Aufmerksamkeit und Kreativität steigen und fallen entsprechend.
Diese natürlichen Rhythmen werden in unserer Lebensrealität oft gänzlich übergangen.
Wir haben uns daran gewöhnt (und es wird in der Regel auch von uns erwartet), dass wir den ganzen Tag über, das ganze Jahr über in der Phase der Aktivität und des Wachstums sind. Um mitzuhalten, etwas zu erreichen und Ergebnisse vorweisen zu können.
Doch wir Menschen sind Teil der Natur. Und wenn wir diese natürlichen Rhythmen ignorieren und permanent gegen sie arbeiten, fühlen wir uns schnell ausgelaugt. Bewusste Pausen helfen uns, hier wieder mehr in einen natürlichen Fluss zu kommen.


Wie ist es mit Dir?
Integrierst Du Pausen wertschätzend in Deinen Alltag? Nimmst Du Dir bewusst Zeit für Pausen? Ruhst Du Dich erst aus, wenn Du zu erschöpft bist, um weiterzumachen – oder schon vorher? Hast Du ein schlechtes Gewissen, wenn Du eine Pause machst – oder genießt Du sie?
Pausen beginnen mit einer Entscheidung für Dich selbst
Der erste Schritt, um wieder mehr Balance zwischen Aktivität und Regeneration herzustellen, ist oft eine klare Entscheidung: die Entscheidung, Dich selbst erstmal wieder wichtig zu nehmen. Dir zu erlauben, Bedürfnisse zu haben wie:
Ausruhen
Innehalten
Dich sammeln
zu Dir kommen
Zeit für Dich haben
Diese Entscheidung ist kein einmaliger Akt, sondern etwas, das im Alltag immer wieder neu getroffen werden will – gerade dann, wenn alte Muster von Funktionieren und Durchhalten anspringen.
Dich für Pausen zu entscheiden bedeutet oft auch, tief verankerte Überzeugungen zu hinterfragen und neue Prioritäten zu setzen.
Und das kannst Du mit großem Wohlwollen und mit Freundlichkeit für Dich selbst tun. Und mit dem Vertrauen darauf, dass das „Weniger“ einer Pause letztendlich ein „Viel mehr“ bedeutet, einen echten Gewinn.
Mikro-Pausen im Alltag: Ein sanfter Zugang zu Dir selbst
Wenn Du mich schon ein bisschen kennst, dann weißt Du, dass ich keine Freundin von Extremen bin. Daher würde ich auch immer empfehlen, erstmal kleine Mikro-Pausen in Deinen Alltag zu integrieren. Ganz regelmäßig, um in Balance zu bleiben. Um innezuhalten, bevor Du ausgebrannt bist.
Mikro-Pausen helfen Dir dabei, den Blick nach innen zu richten und wahrzunehmen:Was fühle ich gerade in meinem Körper?
Was erlebe ich gerade emotional?
Welche Qualität haben meine Gedanken?
Was für ein Bedürfnis möchte in mir erfüllt werden oder was könnte mir jetzt guttun?
Das ist Achtsamkeit. Sie lässt sich auf vielfältige Weise in den Alltag integrieren.
Du kannst Dir einen richtigen kleinen Werkzeugkoffer für achtsame Pausen zulegen. Und wenn Du diese achtsamen Pausen regelmäßig praktizierst, schärfst Du ganz entscheidend Deine Selbstwahrnehmung.
Du merkst dann schneller, ob Du auf die Bremse treten möchtest, eine andere Richtung einschlagen oder alles im aktuellen Stil weiterführen möchtest. Und Du stärkst gleichzeitig die Wertschätzung für Dich selbst, weil Du Dich selbst wohlwollend und rücksichtsvoll behandelst.
Meine Lieblingsübung für den Alltag
Zeit für Dich zu nehmen beginnt oft nicht mit großen Auszeiten, sondern mit kleinen, bewussten Unterbrechungen im Alltag. Diese Unterbrechungen sind ein Zugang zu Deinem inneren Erleben. Sie helfen Dir, Deinen eigenen, für Dich passenden Rhythmus überhaupt erstmal wieder wahrzunehmen.
Meine aktuelle Lieblingsübung im Alltag ist diese:
Jedes Mal, wenn ich einen Lichtschalter betätige, nehme ich bewusst Kontakt zu meinem Atem auf und atme einmal tief und bewusst in den Bauch. Meistens bleibe ich dafür kurz stehen, es funktioniert aber auch in Bewegung. Hauptsache, ich bin für diesen kleinen Moment mit meiner Aufmerksamkeit voll dabei.
Das ist eine super Übung für die dunkle Jahreszeit. Im Sommer ändere ich das dann z.B. auf „jedes Mal, wenn ich durch eine Tür hindurchgehe“.
Wenn Du Dir bewusste Pausen mit Meditation gestalten möchtest, dann schau´ Dir gerne einmal meine Geführten Meditationen und mein Kurzretreat für zu Hause an:
Hier begleite ich Dich beim bewussten und aktiven Innehalten.


Warum Pausen keine To Dos sind
Ich finde, Pausen sind genauso wichtig, wie andere Termine oder Aufgaben und dürfen entsprechend kultiviert werden. Aber Vorsicht: Pausen sollten nicht nur ein weiterer Punkt auf Deiner To-do-Liste sein und „erledigt“ werden.
Es wäre schade, wenn Du Deine Pause nur als etwas erlebst, dass Du nun auch noch abhaken musst. Das kann schnell passieren, wenn wir unsere Freizeit mit institutionalisierten Hobbies durchplanen und diese dann als „Pause“ definieren. Obgleich wir uns damit häufig genauso unter Druck setzen, wie mit arbeitsbezogenen Aspekten unseres Lebens.
Mein Trick: Ich plane zwar eine feste Zeitspanne als Pause ein – aber ich lasse vollkommen offen, was ich dann tun – oder eben nicht tun werde. So umgehe ich die Gefahr, eine Pause als einen weiteren Punkt auf meiner To-Do-Liste einfach nur automatisch abzuhaken.
Was eine echte Pause ist und was nicht
Für mich bedeutet Pause vor allem, dass ich innehalte und Raum schaffe für bewusstes Wahrnehmen und Erleben. Einfach nur eine Tätigkeit zu unterbrechen, ist für mich nicht automatisch eine Pause.
Eine wirkliche Pause braucht immer gerichtete Aufmerksamkeit und bewusste Gestaltung. Eine Pause braucht also Achtsamkeit. Nur so entfaltet sie ihre ganze Wirkung und Qualität.
Nur durch eine bewusste Pause erlebe ich Regeneration – weite meine Wahrnehmung – und fühle Verbundenheit mit meinem Körper, meinen Emotionen, meinen Gedanken.
Darüber hinaus schafft eine echte Pause die Möglichkeit, Abstand von gewohnten Denkmustern zu gewinnen. Sie erlaubt mir, die eigenen Reaktionen zu beobachten, neue Perspektiven zu entdecken und Impulse für gute Entscheidungen oder kreatives Gestalten zu bekommen.
Eine Pause kann also nicht nur körperliche Erholung verschaffen, sondern mir auch geistig und emotional Klarheit schenken – und mich auf diese Weise wieder mehr in Einklang mit mir selbst bringen.


Wenn kleine Pausen im Alltag nicht ausreichen
Manchmal merkst Du vielleicht, dass kurze Pausen Dir zwar gut tun – Du aber gleichzeitig das Bedürfnis nach mehr hast. Nach mehr Raum, nach Stille, nach Rückzug. Nach Zeit ohne Anforderungen.
An einem Retreat teilzunehmen, kann dann eine Möglichkeit sein, Deinen eigenen Rhythmus neu zu erfahren und Dir bewusst Zeit für Dich zu nehmen – getragen von einem geschützten Rahmen in Gemeinschaft und mit wertvollen Impulsen.
Wenn dich dieser Gedanke anspricht, findest du >>>hier Informationen zu meinen Meditations- und Stilleretreats. Sie sind Einladungen zum Innehalten und zum Wieder-in-Resonanz-Gehen mit Dir selbst.
Ich hoffe, diese kleine Lesepause hat Dir gut getan und Dich ein bisschen inspiriert. Und ich wünsche Dir viele kleine und wertvolle Pausen-Momente!
Aus ihnen heraus kann sich nach und nach eine neue innere Haltung entwickeln – eine, in der Pausen ihren festen Platz haben. Das ist der Weg der Achtsamkeit.
Herzlichst,
Deine Linda
FAQ Pause machen
Warum habe ich das Gefühl, keine Zeit für eine Pause zu haben?
Weil Leistung, Durchhalten und Funktionieren gesellschaftlich positiv bewertet werden. Pausen erscheinen dadurch oft als unproduktiv oder nicht erlaubt
Was ist der Unterschied zwischen einer Pause und Nichtstun?
Eine echte Pause ist nicht nur die Unterbrechung einer Tätigkeit, sondern etwas sehr Bewusstes. Sie schafft Raum für Wahrnehmung, Regeneration und innere Ausrichtung.
Wie kann ich mir am Alltag Zeit für mich nehmen?
Durch kleine, regelmäßige Mikro-Pausen, in denen du nach innen spürst und Deinen eigenen Rhythmus wieder wahrnimmst. Also durch Achtsamkeit.
Warum fällt es mir so schwer, Pausen zu genießen?
Weil wir gelernt haben, Leistung über Wert zu stellen. Pausen fühlen sich oft „nicht verdient“ oder ineffizient an. Es braucht oft einen langen Atem, um erlernte Bewertungsmuster zu transformieren.
Wie erkenne ich, dass ich Pausen dringend brauche?
Wenn Du Erschöpfung, Gereiztheit, chronischen Stress oder das Gefühl „nur noch zu funktionieren“ bemerkst, signalisieren Dein Körper und Geist: Eine Pause ist notwendig.
Wie hängen Mikro-Pausen und chronischer Stress zusammen?
Regelmäßige kleine Pausen verhindern, dass Stress chronisch wird. Sie helfen, Überlastung früh zu erkennen und Erschöpfung zu vermeiden. So bleibst Du in Balance mit Dir und Deinem natürlichen (gesunden) Lebensrhythmus.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
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So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bedürfnisse.
Wir kommen in einen Zustand von Dauerstress, der es unmöglich macht, uns selbst achtsam zu begegnen. Wir richten und dann nur noch nach außen aus: auf Bewältigung und Kontrolle.
Dauerstress zu haben, wird von vielen aber als normal empfunden. Es ist traurig, doch wir haben uns daran gewöhnt. Oder?
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
So legitimieren wir immer wieder den äußeren Druck und halten uns selbst an, diesen auszuhalten. Auch wenn es uns absolut nicht entspricht.
Und ebenso haben wir uns antrainiert, die Signale unseres Körpers zu ignorieren: Müdigkeit, Verspannungen, Gereiztheit oder das Gefühl, „auf Autopilot“ zu laufen. Alles Warnungen unseres Systems – und wir übergehen sie so oft, weil wir denken, wir müssten funktionieren, um alles zu schaffen, was ansteht.
Der innere Konflikt, eine Pause zu brauchen, sie sich aber nicht zu gestatten, kann zu einer Entfremdung von uns selbst führen. Denn wenn wir einfach weitermachen, gehen wir beständig über unsere eigenen Grenzen hinweg, negieren den eigenen Rhythmus und ignorieren mentale, emotionale und körperliche Bed
